Die Tagebücher des Joseph Carl Rosenbaum [6623]

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Trüb, Nebel, dann windig und kalt. Im Burgtheater „Vaterhaus“, [im Kärntnertor-Theater] „Vestalin“, im Theater an der Wien „Pumpernickel“. Früh arbeitete ich zu Haus, später ins Diana-Bad. Mit der Josephine in ihre Wohnung. Mittags allein, nach Mittag schrieb ich an den Grafen, Gittig, dann noch an Mericzay, suchte dann Gesellschaft. Therese fuhr nicht mit der Reyher auf den Spitz, sondern mit den Dräxlerischen nach Pötzleinsdorf. Abends hatte sie Reißen im Kopf.
Band 08 (VIII.), Seite 75r
18.09.1815
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